Archiv für den Monat: Februar 2014

Rente mit 63, lohnt eine private Rentenversicherung?

Rente mit 63, lohnt eine private Rentenversicherung?

Ein Salto zurück, nun soll es von 67 wieder zur Rente mit 63 gehen, vorausgesetzt 45 Arbeitsjahre sind erfüllt und um die Arbeitslosenzeiten wird noch gestritten.

Wie auch immer der damalige Minister für Arbeit und Soziales Franz Müntefering hat seinerzeit gegen den starken Widerstand auch in seiner eigenen Partei das Renteneintrittsalter mit 67 auf den Weg gebracht, dies sollte jedes Jahr Schrittweise um einen Monat geschehen.

Ende Januar 2014 hat das Bundeskabinett der großen Koalition beschlossen Arbeitnehmern mit 45 Versicherungsjahren die Rente mit 63 zu ermöglichen, dabei ist immer noch der Hauptstreitpunkt wie lange jemand Arbeitslos gewesen ist wenn er die vorgezogene Rente mit 63 nach 45 Beitragsjahren beanspruchen will, Möglicherweise höchstens 5 Jahre wenn noch alles finanzierbar bleiben soll, man wird sehen.

 Ist das jetzt Gerecht oder Ungerecht.

Auf den ersten Blick betrachtet ist die Rente mit 63 eine Ungerechtigkeitskorrektur

Die Idee vom Grundsatz her ist Richtig, denn sie öffnet die Tür für ein individuelles Renteneintrittsalter, man braucht kein festes Rentenalter mehr, sondern einen Beitragszeitraum.

Wer dann z. B: 45 Jahre lang Rentenbeiträge bezahlt hat kann ohne Strafkürzungen in Rente gehen Ungerecht ist wer mit 63 Jahren 45 Jahre lang geschuftet hat und in Rente gehen will rund 14 Prozent Strafkürzung hinnehmen muss, denn das wäre bis zur Renteneintrittsalter mit 67 der Fall.

Mehr Entscheidungsfreiheit.

Akademiker und Menschen die sich die Mühen eines Studiums oder längere Schulungen auf sich genommen haben treten natürlich erst später in das Erwerbsleben ein, sie verdienen auch wesentlich mehr, wollen aber womöglich auch mit 63 in Rente gehen.

Hier bietet sich eine private Rentenversicherung an, welche die Lücke schließt und der gewohnte Lebensstandard erhalten bleibt.

Aber wieviel bleibt im Rentenalter übrig, bis 2030 soll ja die Rente vom Nettolohn nur noch 43 % betragen.

Auch hier stellt sich die Frage einer frühzeitigen privaten Rentenversicherung zur Absicherung des gewohnten Lebensstandards.

Ich freue mich auf zahlreiche Kommentare hier im Blog

liebe Grüße Euer Heinz

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind gekennzeichnet

Ihr Name (Pflichtfeld)

Ihre E-Mail-Adresse (Pflichtfeld)

Betreff

Ich freue mich über ein paar individuelle Zeilen, z.B. mit deinem Feedback zum Thema: