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Rente mit 63, lohnt eine private Rentenversicherung?

Rente mit 63, lohnt eine private Rentenversicherung?

Ein Salto zurück, nun soll es von 67 wieder zur Rente mit 63 gehen, vorausgesetzt 45 Arbeitsjahre sind erfüllt und um die Arbeitslosenzeiten wird noch gestritten.

Wie auch immer der damalige Minister für Arbeit und Soziales Franz Müntefering hat seinerzeit gegen den starken Widerstand auch in seiner eigenen Partei das Renteneintrittsalter mit 67 auf den Weg gebracht, dies sollte jedes Jahr Schrittweise um einen Monat geschehen.

Ende Januar 2014 hat das Bundeskabinett der großen Koalition beschlossen Arbeitnehmern mit 45 Versicherungsjahren die Rente mit 63 zu ermöglichen, dabei ist immer noch der Hauptstreitpunkt wie lange jemand Arbeitslos gewesen ist wenn er die vorgezogene Rente mit 63 nach 45 Beitragsjahren beanspruchen will, Möglicherweise höchstens 5 Jahre wenn noch alles finanzierbar bleiben soll, man wird sehen.

 Ist das jetzt Gerecht oder Ungerecht.

Auf den ersten Blick betrachtet ist die Rente mit 63 eine Ungerechtigkeitskorrektur

Die Idee vom Grundsatz her ist Richtig, denn sie öffnet die Tür für ein individuelles Renteneintrittsalter, man braucht kein festes Rentenalter mehr, sondern einen Beitragszeitraum.

Wer dann z. B: 45 Jahre lang Rentenbeiträge bezahlt hat kann ohne Strafkürzungen in Rente gehen Ungerecht ist wer mit 63 Jahren 45 Jahre lang geschuftet hat und in Rente gehen will rund 14 Prozent Strafkürzung hinnehmen muss, denn das wäre bis zur Renteneintrittsalter mit 67 der Fall.

Mehr Entscheidungsfreiheit.

Akademiker und Menschen die sich die Mühen eines Studiums oder längere Schulungen auf sich genommen haben treten natürlich erst später in das Erwerbsleben ein, sie verdienen auch wesentlich mehr, wollen aber womöglich auch mit 63 in Rente gehen.

Hier bietet sich eine private Rentenversicherung an, welche die Lücke schließt und der gewohnte Lebensstandard erhalten bleibt.

Aber wieviel bleibt im Rentenalter übrig, bis 2030 soll ja die Rente vom Nettolohn nur noch 43 % betragen.

Auch hier stellt sich die Frage einer frühzeitigen privaten Rentenversicherung zur Absicherung des gewohnten Lebensstandards.

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liebe Grüße Euer Heinz

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Rente mit 63 wird für den Staat sehr teuer.

Für die Staatskasse wird die Rente mit 63 offensichtlich recht teuer, denn es entstehen bei der Rentenreform Milliarden schwere Zusatzkosten auf Grund der Regelung dass bei der abschlagsfreien Rente mit 63 auch die Zeiten der Arbeitslosigkeit dazugerechnet werden, somit eröffnet das Betrieben die Möglichkeit Mitarbeiter auf Grund der Arbeitslosigkeit schon mit 61 Jahren in den Vorruhestand zu schicken.

Wenn man sich die Zahlen der Bundesagentur für Arbeit anschaut kämen die jetzt 60 und 61 Jährigen Arbeitslosen schon in Rente, wenn die 45 Jahre Beitragszeiten einschließlich Arbeitslosenzeiten erfüllt sind, dies brächte die Rentenkasse ins Minus und zwar ganz beträchtlich, um dieses Defizit zu decken müssten die Arbeitslosen, sowie die Rentenversicherungsbeiträge wiederum erhöht werden.

Deshalb fordern Wirtschaftspolitiker die Rente mit 63 nicht zu gewähren wenn jemand die beiden Jahre vorher Arbeitslos gewesen ist, hierzu bedarf es einer wasserdichten Regelung um die Kosten nicht ins Uferlose steigen zu lassen.

Wie auch immer um mit 63 oder früher indem Ruhestand zu gehen braucht es eine Zusatzrente in Form der privaten um Rentenlücken auszugleichen, oder der Wunsch besteht früher in den Ruhestand zu gehen.
Denn die staatlichen Probleme mit der Renten, Arbeitslosen, sowie Krankenversicherung bleiben und treten immer wieder hervor.

Darum schauen Sie sich schon frühzeitig nach einer Privaten Rentenversicherung um.
Hier können Sie die verschiedenen Privaten Rentenversicherungen vergleichen.

Eine private Rentenversicherung macht sich immer bezahlt.

Vor allem junge Leute können schon mit 50 € einen monatlichen Beitrag für die private Rentenversicherung beitragen und werden staunen wieviel sie dann mehr Rente bekommen, oder der Ruhestand kann vorgezogen werden schauen Sie hier im Vergleich

Aber auch bei ältere gut verdienenden Arbeitnehmer oder Selbstständige Personen bezahlt sich die private Rentenversicherung wie von selbst, weil die Beiträge voll Steuerabzugsfähig sind. Hier zum privaten Rentenversicherungs-vergleich.

Lohnt die Sofortrente gegen Einmalzahlung?

Um Rentenlücken zu schließen bieten Versicherer die sogenannte Sofortrente gegen Einmalzahlung an.
Vorraussetzung ist natürlich dass man plötzlich überschüssiges Geld zur Verfügung hat. z.B: Die Auszahlung einer Lebensversicherung, oder die Abfindung von der Firma kurz vor seinem Ruhestand, eine Erbschaft oder Hausverkauf, auch ein Lottogewinn können plötzliche Geldquellen darstellen.
Aber um zum Thema Rente zu kommen kann man dieses überschüssige Geld welches man momentan nicht braucht mit speziellen Policen bei Versicherungen in eine Sofortrente umwandeln.

Zunächst einmal die Vorteile: Die vereinbarte Zusatzrente ist auch dann garantiert wenn die Auszahlungen die Einzahlungen übersteigen, denn die Versicherungen garantieren allen auch denjenigen, welche 100 Jahre oder älter werden dauerhaft ihre Rentenzahlungen.

Nicht jeder möchte sich im Alter um seine Geldanlagen kümmern oder ist damit überfordert, lebt gerne Sorgenfrei mit ständigen übersichtlichen Rentenzahlungen, denn die Einnahmen sind stabil und berechenbar.
Für solche ältere Menschen scheint das eine gute Idee zu sein.

Jedoch was spricht dagegen: In der Praxis scheinen die Versicherungsgesellschaften zu hohe Lebenserwartungen zugrunde zu legen, denn wenn man bedenkt rein Statistisch gesehen wird ein Mann heute 85 Jahre und eine Frau 89 Jahre alt.
Das ganze kann man mit einer Wette vergleichen bei der man nur gewinnen kann, wenn man lange lebt.
Selbstverständlich schauen die Versicherungen auf Ihren Profit und wollen die Lebenserwartungen möglichst hoch ansetzen.
Man sollte auch wissen bei frühzeitigem Tod hören die Rentenzahlungen auf, das überzahlte Geld ist weg.

Man kann es auch so machen um das Risiko zu minimieren eine Garantiezeit z.B: 20 Jahre einen festen Betrag an Rentenzahlungen zu vereinbaren, dann wird auch nach dem vorzeitigem Tod des Versicherten an die Angehörigen weitergezahlt, somit wird die Sofortrente zu einem gewissen Grad auch ein Hinterbliebenenschutz.

Verschiedene Modelle wie höhe der Einzahlungen, vereinbarte Garantiezeit und auch angesetzte Lebenserwartungen ergeben die höhe der Rentenzahlungen hier gilt es mit den Gesellschaften darüber verhandeln.

Rentenverbesserungen über Steuern finanzieren?

Diesen Vorschlag machte jüngst Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles (SPD)
Die geplanten Verbesserungen bei der Rente sollen von 2018 an vom Staat und somit von den Steuerzahlern finanziert werden um wiederum die Rentenbeiträge stabil zu halten.

Fachleute gehen aber davon aus, dass der Rentenbeitrag ab 2018 ohne Mittel vom Bund zusätzlich steigt, weil alle Reserven in der Rentenkasse weg sind.

Zur Zeit kommen vom Bund über 81 Milliarden € Steuergelder pro Jahr um die Rentenversicherung zu finanzieren.
Momentan liegt der Rentenbeitrag bei 18,9 Prozent und soll laut Koalitionsbeschluss 2014 wie zunächst vorgesehen nicht gesenkt werden.

Dafür sind für Mütter, welche vor 1992 Ihre Kinder zur Welt brachten höhere Renten vorgesehen sowie eine abschlagsfreie Rente für Versicherte, welche 45 Jahre in die Rentenkasse eingezahlt haben, und eine bessere Erwerbsminderungsrente für Menschen die nicht mehr arbeiten können soll eingeführt werden.

Bayern München kauft Borussia Dortmund für 550 Mio € komplett?

Wie denn das, die Schlagzeile des Tages gehen dann die Dortmunder Fans in Rot Weiss ins Stadion ? kaum denkbar, wird Jürgen Klopp Co Trainer von Pep Guardiola?
Der Wahnsinn nimmt kein Ende, so kann man sich auch die Konkurrenz vom Hals schaffen
Aber selbst Bayern Stürmer Thomas Müller freut sich schon, in der Allianz Arena ist es zwar ganz schön nett, aber die  Stimmung im Signal Iduna Park ist nicht zu toppen,  und was will ein Spieler mehr natürlich ein Begeisterungsfähiges Publikum.

Ja was haben denn nun die Dortmunder von dem Deal wahrscheinlich gar nichts, denn der Verein gehört doch den Aktionären, sehe ich das richtig so?

Aber da ist ja noch Dietmar Hopp aus Hoffenheim, der hat ja so viel Knete dass er beide Vereine zusammen aufkaufen könnte, jaja Geld regiert die Welt mal schauen wie es da droben weitergeht.

Ich meinerseits bleibe in der Provinz und schaue mir das spiel FC Neuhausen gegen den FC Weiler an, oder Königsfeld gegen Buchenberg die können sich auch ganz schön kloppen und spannend ist es allemal.

Rente mit 63: Heisse Diskussionen in der Koalition

Die CSU möchte den im Koalitionsvertrag fest eingeplanten Anspruch der Rente mit 63 nach 45 Versicherungsjahren stark begrenzen, in der Form dass Versicherte welche länger als 5 Jahre Arbeitslos waren nicht ihn der Form zugelassen werden.
Unbegrenzte Arbeitslosigkeit passt da nicht hinein, denn die Rente mit 45 Arbeitsjahren soll nur solchen zugute kommen die auch die ganze Zeit dafür geschuftet haben.
Im Koalitionsvertrag wurde nämlich festgelegt dass alle Versicherten, welche 45 Beitragsjahre einschließlich Arbeitslosenzeiten zusammenkriegen ab dem 1. Juli 2014 abschlagsfrei mit 63 Jahren in Rente gehen können.

Vertreter der SPD forderten, dass Zeiten der Arbeitslosigkeit unbegrenzt auf 45 Beitragsjahre angerechnet werden, während Unionspolitiker maximal 5 Jahre Arbeitslosigkeit angerechnet haben wollen.

Auch Arbeitgeberverbände und Gewerkschaftsvertreter streiten sich darum, während die Arbeitgeber befürchten es würde mit Anrechnung der Arbeitslosenzeiten ein neues Tor zur Frührente geöffnet, bestünde sogar die Möglichkeit nach der Arbeitslosigkeit gleich, womöglich mit 61 in Rente zu gehen.

Den Gewerkschaften sind die Pläne nicht akzeptabel genug, denn sie möchten alle Arbeitslosenzeiten angerechnet haben gerade mit Blick auf Ostdeutschland, sonst rutschen zuviele Menschen in die Altersarmut, dies sei auch eine Frage der Solidarität.